apo_st_martin_gruppe_klein_24.06.2016Wir bemühen uns um Ihre Gesundheit.
We try our best to care for you.
Auch in Serbokroatisch und Türkisch.
banner_3"In der Apotheke möchte ich
über Arzneimittelsicherheit ganz persönlich beraten werden."
banner_22Wir erklären, was es bedeutet,
„3 x 1 Tablette“ einzunehmen.
banner_1Herstellungen in der Apotheke benötigen größte Qualifikation –
wir haben sie.

Vitamin D

...die Heilkraft des Sonnenvitamins

Der Sonnengott Helios galt in der griechischen Mythologie als Spender von Licht, Leben und Energie. Nicht nur Pflanzen gewinnen ihre Lebensenergie aus dem Sonnenlicht sondern auch der Mensch. In unseren Breiten können wir Vitamin D (Cholecalciferol)  über die Sonnenbestrahlung der Haut in den Sommermonaten Mai bis September selbst bilden. Lesen Sie mehr dazu, warum in Österreich trotzdem ein Vitamin-D-Mangel im epidemieartigen Ausmaß herrscht.

Durch die geographische Lage Öster-reichs bekommen wir weniger Sonneneinstrahlung mit geringerer Intensität als z.B. unsere südlichen Nachbarländer. Außerdem ist Vitamin D nur begrenzt speicherbar. Zusätzlich wir die Vitamin-D-Bildung über die Haut durch die Anwendung von Sunblockern bzw. Lichtschutzfaktoren behindert. Lichtschutzfaktoren höher als 15 blockieren z.B. die körpereigene Vitamin-D-Synthese um bis zu 99,5 %, was jetzt nicht heißt, dass man auf diverse Sonnenschutzmittel verzichten sollte. Weiters halten wir uns immer weniger in der frischen Luft auf. Leider gibt es keine Möglichkeit, den Vitamin-D-Bedarf ausreichend über die Nahrung abzudecken. (Vitamin D kommt in Hering, Lachs, Sardinen, Steinpilzen, Champignons, bedingt auch in Milchprodukten, Eier und Butter vor.) Diese Faktoren unterstreichen die Tatsache, dass fast jeder Österreicher an einem Vitamin-D-Mangel leidet, was besonders in den kälteren Jahreszeiten verstärkt auftritt.

WOZU BRAUCHEN WIR VITAMIN D?

Lange hat man in der Wissenschaft gerätselt, warum Grippe- und Erkältungswellen immer in der sonnenarmen Jahreszeit über unser Land schwappen. Aktuelle Studien liefern nun neue Erklärungsansätze: Immunschwächender Vitamin-D-Mangel! Eine unzureichende Versorgung mit Vitamin D erhöht im Herbst und Winter bei Alt und Jung erheblich die Anfälligkeit für Infektionen der oberen Atemwege. Vitamin D senkt die Infektiosität von Erkältungsviren in dem es die Produktion von körpereigenen Antibiotika steigert. Weiters senkt es die allgemeine und die Herz und Gefäße betreffende Sterblichkeit, senkt den Blutdruck, verbessert die Herzmuskelfunktion und den Fettstoffwechsel.
Das Krebsrisiko (z.B. Brust-, Dickdarmkrebs) und das Risiko für Typ-1-Diabetes wird verringert. Außerdem wird der Stoffwechsel bei Typ-2-Diabetes verbessert. Vitamin D hält Entzündungsherde im Körper in Schach, schützt die Nervenzellen (z.B. Multiple Sklerose, Demenz), kräftigt die Knochen und Muskulatur und senkt so das Risiko für Oberschenkelhalsbrüche. Dadurch wird die Pflegebedürftigkeit im Alter verringert.

WIE VIEL VITAMIN D BRAUCHEN WIR TÄGLICH?

Zur Erzielung eines guten Vitamin-D-Status ist in unseren Breiten vor allem im Herbst und Winter im Allgemeinen eine tägliche Einnahme von 2.500 bis 4.000 I.E. Vitamin D notwendig.

Man kann auch einmal pro Woche 20.000 I.E. (entspricht 2.800 I.E. pro Tag) einnehmen. Wer es genau wissen will, wie viel Vitamin D der Körper braucht, kann auch einen Labortest machen. Ansonsten empfehlen wir für Erwachsene die Einnahme von 1.000 I.E. pro Tag über die sonnenarmen Jahreszeiten.

D3 Solarvit 1000 I.E.       60 Stk.  € 16,50

Gesundheitsapotheke St. Martin - Martinstraße 2, 1180 Wien - Tel.: 01 / 405 23 35 0 - Fax: 01 / 405 23 35 12 - info@gesundheitsapotheke.at
Unsere Öffnungszeiten: Montag - Freitag  08.00 bis 18.00 Uhr, Samstag 08.00 bis 12.00 Uhr