apo_st_martin_gruppe_klein_24.06.2016Wir bemühen uns um Ihre Gesundheit.
We try our best to care for you.
Auch in Serbokroatisch und Türkisch.
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über Arzneimittelsicherheit ganz persönlich beraten werden."
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„3 x 1 Tablette“ einzunehmen.
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Körperfett - Informationen für Ihre Fitness!

Informationen für Ihre Fitness!

NUTZEN UND RISIKO 
Wir alle brauchen unser Körperfett, da es unsere Gelenke polstert, die Organe schützt, die Körpertemperatur reguliert, Vitamine speichert und Reserven für Notzeiten anlegt. Aber wie bei so vielem im Leben gilt auch hier: All zuviel ist ungesund! Zuviel Körperfett kann zu Fettleibigkeit führen,  was ernsthafte gesundheitliche Risken, wie Diabetes, Bluthochdruck, erhöhten Cholesterinspiegel, Herzerkrankungen und andere Beschwerden mit sich führen kann, sowohl physischer als auch psychischer Natur. Zu wenig Fett kann dem Körper wichtige Nährstoffe entziehen, die essentiell für die lebenserhaltenden Funktionen sind.

MESSMETHODEN
Visuelle Beurteilung: In einer Gruppe Menschen die Dicken von den Dünnen zu unterscheiden, ist nicht besonders schwer. Auch fällt es uns leicht, Gewichtsveränderungen an uns selbst oder unseren Mitmenschen zu beurteilen (im besten Fall „Hast Du abgenommen?“). Ein Blick in den Spiegel kann mitunter das eigene Selbstbewusstsein ordentlich dämpfen.

Körpergewicht: Ein Tritt auf die Waage verrät im Nu, ob wir abgenommen haben, nicht aber, ob auch wirklich Fett reduziert wurde! Das Körpergewicht allein ist kein zuverlässiger Indikator für gute Gesundheit. Dieses Gewicht kann Muskelmasse sein, aber auch Körperfett. Das Gewicht einer Person, die regelmäßig Sport betreibt, wird überwiegend aus Muskelmasse bestehen. Diese Person wird zwar schwerer, aber dennoch gesünder sein als eine Person, die zwar Diät hält, möglicherweise ihr Gewicht  aber nur an Muskelmasse reduziert. Obwohl die Kilos purzeln, steigt der Fettgehalt in diesem Fall an. Diese Person ist zwar leichter, aber auch „fetter“ und somit weniger gesund. Auch die zu enge Jeans lässt vermuten, wo die Fettpolster sitzen. Um aber genau festzustellen, ob man zu dick oder zu dünn ist oder zuviel Fett an den falschen Stellen hat, hat sich die Medizin eine breite Palette origineller Meßmethoden einfallen lassen:

Taillen-Hüftenrelation: Es steht fest, dass die Menge der Fettzellen und ihr Volumen die Körperform stark  beeinflussen. Wirft man einen aufmerksamen Blick auf eine beliebige Ansammlung von Menschen, stellt man fest, dass Männer meist am Bauch Fett ansetzen, Frauen jedoch häufig über Zellulite an den Oberschenkeln und am Po klagen. Liebevoll bezeichnet die Medizin heute Menschen mit Bauchansatz als Äpfel und solche mit breiten Hüften als Birnen. Zu welcher Form man selbst tendiert, lässt sich leicht entweder durch einen Blick in den Spiegel oder durch die Berechnung des Taillen/Hüftumfanges feststellen. Genauere Untersuchungen dieses Phänomens haben ergeben, dass Äpfel ein viel größeres Gesundheitsproblem haben als Birnen.

Body Mass Index: Oftmals wird auch der BMI-Test (BMI=Body Mass Index) als Untersuchungsmethode angewandt, um rauszufinden, ob eine Person unter-, über- oder normalgewichtig ist. Der BMI stellt einen Zusammenhang zwischen Gewicht und Körpergröße her. Dabei ist ein Wert über 25 ein Indiz für Übergewicht. Ein BMI-Wert über 30 deutet auf Fettleibigkeit hin. Es können jedoch auch Personen mit einem „normalen“ BMI zu viel Fett am Körper haben. Im Gegensatz dazu haben Personen mit einem starken Knochenbau und ohne sichtbare Fettleibigkeit oftmals einen höheren BMI-Wert, als in der Tabelle angegeben. Auch die Muskelmasse von Bodybuildern verfälscht das BMI-Ergebnis. In einer Studie (American Journal of Clinical Nutrition 9/2000) stellte ein Forscherteam fest, dass ein Viertel der BMI-Werte falsche Aussagen über das Gewicht der Betroffenen machte. So hatten Personen entweder einen „normalen“ BMI, aber zuviel Körperfett, oder sie wurden als übergewichtig eingestuft, obwohl sie „gesunde“ Körperfett-Werte hatten).

Körperfettmessung: Der Körperfettanteil ist ein genauerer Indikator für den Ernährungsstatus und die persönliche Fitness eines Menschen, als die bereits genannten Methoden. Personen mit hohem Körperfettanteil sind eher von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Herzinfarkt, Diabetes, bestimmten Arten von Krebs und verminderter Leistungsfähigkeit betroffen. Als wirksamste Methode für eine vernünftige und langanhaltende Gewichtsverminderung hat sich die systematische Körperfettreduktion durch kombinierte Sport- und Ernährungsprogramme erwiesen. Diese lässt sich durch regelmäßige Körperfettmessungen nachweisen und kontrollieren. Hierbei zeigt Ihnen der Abbau des Körperfettanteils bei gleichzeitiger Erhöhung der Muskelmasse den wahren Erfolg Ihrer Aktivitäten. Bei Frauen gilt ein Fettanteil von weniger als 20% als mager, zwischen 20% und 29% als normal, zwischen 30% und 34% als erhöht und ab 35% als fettleibig. Bei Männern bedeutet ein Körperfettwert von weniger als 10% mager, zwischen 10% und 19% normal, zwischen 20% und 24% erhöht und ab 25% fettleibig. Wir demonstrieren Ihnen gerne die angeführten Messmethoden und führen mit Ihnen auch mit einem Körperfettmessgerät eine Körperfettmessung durch. Falls Sie regelmäßige Messungen zu Hause machen wollen, können Sie auch nach eingehender Beratung das für Sie am besten geeignete Messgerät aus Ihrer Apotheke beziehen.

WAS TUN BEI ÜBERGEWICHT?
Nichtsdestotrotz ist eine auf Sie ausgerichtete Umstellung der Ernährungs- und Lebensgewohnheiten unumgänglich. Dass das nicht in wenigen Tagen gehen kann (5 Kilos in 1 Woche!?), sondern mehrere Monate erfordert, ist logisch. Wir bieten in der St. Martin GesundheitsApotheke ein spezielles, für Sie maßgeschneidertes Abnehmprogramm mit dem Namen „NutriCare“ an, das pro viertel Jahr € 66,- kostet und Ihnen garantiert, abgesehen von ein paar Kilo weniger, für das Leben etwas bringt. Kapseln zum Abnehmen per Versandhandel, dubiose oder radikale Fastenkuren sollten Sie tunlichst meiden, weil man damit oft mehr Schaden anrichten kann als Erfolge erzielen. Wer glaubt, dass sich der gewünschte Erfolg mit diversen Produkten oder auch Medikamenten zum Abnehmen dauerhaft einstellen wird, irrt! Denn was passiert, wenn Sie das Präparat nicht mehr einnehmen (vorausgesetzt, es war überhaupt wirksam)? Aufgrund der alten Lebensgewohnheiten kehrt man sehr rasch wieder zum Ausgangsgewicht oder darüber hinaus zurück. Frust ist vorprogrammiert! Jo-Jo lässt grüßen!

Gesundheitsapotheke St. Martin - Martinstraße 2, 1180 Wien - Tel.: 01 / 405 23 35 0 - Fax: 01 / 405 23 35 12 - info@gesundheitsapotheke.at
Unsere Öffnungszeiten: Montag - Freitag  08.00 bis 18.00 Uhr, Samstag 08.00 bis 12.00 Uhr