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Entgiftungsorgane des Menschen

...und wie Sie Ihren Körper in Schwung bringen!

Bereits im Jahr 1904 entdeckte der russische Wissenschaftler Elie Metchnikoff, dass der Körper jedes Gift, das er nicht ausscheiden kann, in seinem Kreislauf behält. Umso wichtiger ist es, dass verschiedene Ausscheidungs- und Entgiftungsorgane reibungslos funktionieren.
 
Geht es um das Entgiften des menschlichen Körpers, dann sind folgende Organe von besonderem Interesse: die Nieren, die Leber, der Darm, die Haut und die Lunge, im weiteren Sinne auch die lymphatischen Organe und das Blut. Funktionieren diese Systeme nicht einwandfrei bzw. kommt es durch innere und äußere Einflüsse (z.B. falsche Ernährung, zu viel Alkohol oder Nikotin) zur Überlastung, so kann sich das in Unwohlsein (z.B. Müdigkeit) und langfristig auch in verschiedenen Krankheiten zeigen.
 
WASS KANN ICH TUN, UM DAS ENTGIFTUNGSSYSTEM IN SCHWUNG ZU BRINGEN?

Niere: Generell ist es wichtig, viel zu trinken. Vor allem Leitungswasser hilft der Niere beim Ausscheiden. Pflanzliche Mittel, wie z.B. Urtinktur Zinnkraut, Spargelkapseln, Wacholderbeerkapseln, Nieren- und Blasentees spülen die Harnwege durch. Spezielle Stoffwechseltees („Entschlackungstees“) unterstützen kurweise angewandt Niere und auch Leber bei ihrer Arbeit. Ein Hinweis unseres Körpers auf „schwache“ Nieren können übrigens dunkle Augenringe und Müdigkeit sein. Das Schüßler Salz Nr. 9 (Natrium phosphoricum D6) regt die Nieren an und reguliert gleichzeitig den Säure- und Fetthaushalt. Zum Entschlacken und Entsäuern eignet sich auch hervorragend das Zell Basic nach Dr. Schüßler. Hinweis: Bestimmte Arzneimittel können langfristig angewandt auch die Nieren schädigen.
 
Leber: Substanzen, wie z.B. Alkohol, bestimmte Arzneimittel, chemische Lebensmittelzusatzstoffe können die Leber langfristig belasten. Phytotherapeutisch bringen Mariendistel, Artischocke, Löwenzahnwurzel, Gelber Enzian und andere Pflanzen in Form von Tees, Kapseln, Tropfen oder Tonika (z.B. Apotheker Splichal Artischockentonikum) das Leber-Galle-System wieder in Schwung. Schwellungen unterhalb der Augen, geschwollene Knöchel, eine gerötete Nase oder Müdigkeit können Zeichen dafür sein, dass das Leber-Galle-System träge arbeitet. Nach Dr. Schüßler ist der Mineralstoff Natrium sulfuricum D6 das Hauptmittel für die Leber. Mit dem Schüßler-Salz-Mix Hepaxen ist es auch möglich, Schadstoffe oder Schwermetalle auszuleiten. Weitere Möglichkeiten zur Sanierung der Leber bieten Padma Hepaten® aus der tibetischen Medizin aber auch homöopathische Mittel.

Darm: Dieser dient unter anderem sowohl zur Aufnahme aller lebenswichtigen Nährstoffe  als auch zur Entsorgung von Schlacken und Abfällen. Daher ist eine ausgewogene, gesunde Ernährung samt ausreichender Flüssigkeitszufuhr unerlässlich für ein reibungsloses Funktionieren. Ist der Darm träge, können Ballaststoffe (z.B. Resource Benefiber), Mikronährstoffe und Enzyme (z.B. OviLac® Kapseln) diesen wieder in Schwung bringen. Natürliche Darmbakterien (z.B. Omni Biotic®) forsten die Darmflora wieder auf und regulieren so die Verdauung. Auf pflanzlicher Basis stehen Präparate, wie z.B. Iberogast® Tropfen oder Magen-Darm-Tees bei Verdauungsstörungen zur Verfügung. Ebenfalls pflanzlichen Ursprungs sind die tibetischen Padma Diges-tin® Kapseln, welche die Verdauung regulieren. Arzneimittel, wie z.B. Antibiotika, Kortison oder bestimmte Schmerzmittel können den Darm schädigen.
 
Haut: Der Hautstoffwechsel lässt sich mit regelmäßigem Sport, Sauna und Dampfbädern fit machen. Schlechte Ernährung, Zigarettenkonsum und wenig Flüssigkeitszufuhr lassen die Haut alt aussehen. Mikronährstoffe (z.B. Apotheker Splichal Zink-Goldhirse-Kapseln) können die Haut von innen verschönern. Mineralstoffe nach Dr. Schüßler helfen gegen Trockenheit (Natrium chloratum D6), gegen Überfettung und Unreinheit (Natrium phosphoricum D6) oder Ekzeme.
 
Das basische Bad BaseCare regt Schadstoff abbauende Vorgänge, aber auch die Entsäuerung über die Haut an und macht diese nebenbei besonders samtig und weich. Auch bei atopischer Dermatitis und Psoriasis, wo die Hautbarriere gestört ist, gibt es neben verschreibungspflichtigen Arzneien auch zahlreiche Pflegeprodukte oder alternativmedizinische Präparate.
Einige Arzneimittel können auf der Haut ebenfalls Ekzeme verursachen. Wir nehmen dazu gerne Ihre Medikamente unter die Lupe.
 
Lunge: Der beste Schutz für die Lunge ist nicht zu Rauchen und regelmäßige sportliche Betätigung.
 
Wir beraten Sie gerne, wie Sie im Frühjahr entsäuern, entgiften und entschlacken können und Ihre Ausscheidungsorgane wieder in Schwung bringen!
 
 
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